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Ilustracja Miejski Ogród Zoologiczny w Płocku
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Tier

Nubische Giraffe

Körperhöhe, Fleckenmuster und eine greifende Zunge verraten eine Spezialistin für Blätter.

Über das Objekt

Die Nubische Giraffe erreicht Nahrung in einer Höhe, die vielen anderen Pflanzenfressern verschlossen bleibt. Ein erwachsenes Männchen kann sechs Meter hoch werden; Weibchen bleiben kleiner. Diese Unterart der Nordgiraffe bewohnt Savannen, Buschland und Wälder im östlichen Zentralafrika. In der Natur lebt sie einzeln oder in kleinen Gruppen und frisst häufig morgens und abends. Man begegnet ihr auch zusammen mit Zebras, Antilopen und Straußen.

Zum Aufnehmen der Nahrung nutzt sie eine lange, violettblaue Zunge. Auf dem Speiseplan stehen Blätter und junge Akazientriebe, außerdem Blüten und Früchte. Langer Hals und bewegliche Zunge arbeiten zusammen: Der eine schafft Reichweite, die andere greift die Pflanze. Dunklere Flecken mit hellen Rändern bilden ein deutliches Muster auf dem helleren Fell.

Auch der Raum zwischen den Bäumen gehört zu ihrem Zuhause. Die Umwandlung natürlicher Flächen in Felder und Siedlungen zerschneidet Lebensräume und erschwert den Erhalt von Populationen. Weitere Gefahren sind Wilderei und Dürren, die besonders Jungtiere bedrohen. Giraffenschutz bedeutet deshalb, Landschaften mit geeigneten Futterpflanzen zu bewahren, statt nur den einzelnen Baum zu erhalten, an dem gerade ein Tier frisst.

Für Kinder

Ein erwachsenes Männchen der Nubischen Giraffe kann sechs Meter hoch werden. Weibchen sind kleiner, reichen aber ebenfalls weit nach oben. Wilde Tiere dieser Unterart leben in Savannen, Buschland und Wäldern im östlichen Zentralafrika.

Beim Fressen hilft die lange, violettblaue Zunge. Damit greift die Giraffe Blätter und junge Triebe, zum Beispiel von Akazien. Sie frisst auch Blüten und Früchte. Ihre Flecken haben helle Ränder. So entsteht das typische Muster auf Hals und Körper.

Giraffen fressen oft morgens und abends. Sie können einzeln oder in kleinen Gruppen leben und brauchen viel Platz mit geeigneten Pflanzen. Werden Wälder und Savannen zu Feldern oder Siedlungen, zerfällt ihr Zuhause in kleine Stücke. Dürren und Wilderei bedrohen diese hohen Tiere ebenfalls.

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Frage 1 von 2

Was gehört zur Nahrung der Nubischen Giraffe?

Details
Standort
Mit dem Tiernamen gekennzeichnetes Gehege im Zoo