
Sehenswertes
Synthetische Arzneimittel
Apparate und unterschiedliche Arzneiformen zeigen die Entwicklung einer auf chemischer Synthese beruhenden Pharmazie.
Inhaltssprache
Mitte des 19. Jahrhunderts war die Entwicklung künstlicher Farbstoffe mit den Anfängen der Arzneimittelsynthese verbunden. Die Ausstellung „Synthetische Arzneimittel“ greift dieses Thema der Chemie- und Pharmaziegeschichte auf. Sie behandelt synthetische und halbsynthetische Medikamente sowie deren Herstellung. Im Mittelpunkt stehen die Gewinnung von Arzneimitteln und die damit verbundene Laborarbeit.
Zur Sammlung gehören Analyse- und Messgeräte. Daneben werden unterschiedliche Arzneiformen gezeigt: Tabletten, Dragees, Kapseln und Zäpfchen. Das sind Formen fertiger Präparate und keine Namen einzelner Stoffe. Laborgeräte stehen somit neben den Formen, in denen ein Medikament zur Anwendung gelangen kann.
Diese Zusammenstellung verbindet zwei Themen: die chemische Herstellung eines Arzneimittels und seine endgültige Form. Die Apparate sind greifbare Zeugnisse der Arbeit im Labor. Die Tabletten, Kapseln und weiteren Arzneiformen betreffen dagegen das Präparat selbst.
Für Kinder
Medikamente haben unterschiedliche Formen. In diesem Teil des Museums werden Tabletten, Dragees, Kapseln und Zäpfchen gezeigt. Das sind Formen fertiger Präparate und keine Namen ihrer Zutaten.
Die Ausstellung handelt von Arzneimitteln, die mithilfe der Chemie hergestellt werden. Man nennt sie synthetische oder halbsynthetische Medikamente. Die Anfänge der Arzneimittelsynthese Mitte des 19. Jahrhunderts waren mit der Herstellung künstlicher Farbstoffe verbunden. Zur Sammlung gehören auch Geräte zum Analysieren und Messen. Sie stammen aus der Laborarbeit der Pharmazie. Neben verschiedenen Arzneiformen zeigt das Museum also Geräte, die mit der Untersuchung und Herstellung von Medikamenten verbunden sind.
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