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Holotypen und frühe Mineralentdeckungen
Referenzstücke und Mineralforschung aus der Geschichte der Breslauer Sammlung.
Inhaltssprache
Ein Holotyp ist das Exemplar, auf dem die Beschreibung eines neuen Minerals beruht. Solche Proben sind wissenschaftlich besonders wichtig: Sie bilden Referenzmaterial für die Benennung und Bestimmung eines Minerals. Die Breslauer Sammlung verbindet sie mit Forschern, die Universitätsbestände und Mineralien verschiedener Fundorte untersuchten.
Aerinit und Ardennit sind mit der Arbeit von Arnold von Lasaulx verbunden. Martin Websky untersuchte Sarkopsid aus Michałkowa im Eulengebirge. Hinter den Mineralnamen stehen somit konkrete Proben und Fundorte sowie die Biografien der Wissenschaftler.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Prasiolith, eine grüne Quarzvarietät. 1992 veröffentlichten Michał Sachanbiński und Piotr Wróblewski ihre Untersuchungen natürlichen Prasioliths aus Suszyna-Mrówieniec. Dabei untersuchten sie auch altes Museumsmaterial. Zur Sammlung kamen zudem frühe Prasiolithstücke aus Płóczki, die Jarosław Kosałka schenkte. Die Verbindung alter Proben mit späteren Untersuchungen zeigt, weshalb Mineralstufen auch lange nach ihrer Aufsammlung aufbewahrt werden.
Für Kinder
Ein Holotyp ist ein besonderes Exemplar. Forschende benutzten es, als sie ein neues Mineral erstmals beschrieben. Andere können ihre Funde später damit vergleichen. Deshalb werden solche Proben sorgfältig aufbewahrt.
Mit der Breslauer Sammlung sind Untersuchungen von Aerinit, Ardennit und Sarkopsid verbunden. Sarkopsid stammt hier aus Michałkowa im Eulengebirge. Hinzu kommt die Geschichte des Prasioliths, einer grünen Quarzvarietät. Forschende beschrieben natürlichen Prasiolith aus Suszyna-Mrówieniec. Auch Stücke aus Płóczki kamen in die Sammlung. Alte Museumsproben können bei neuen Entdeckungen helfen.
Frage 1 von 2
Welche Rolle spielt ein Holotyp?
- Standort
- ul. Kuźnicza 22 · ul. Kuźnicza 22

