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Mineralien Polens
Niederschlesische Lagerstätten, ehemalige Bergwerke und regionale Mineralstufen in einer Universitätssammlung.
Inhaltssprache
Die Sammlung polnischer Mineralien ordnet ihre Stücke sowohl mineralogisch als auch nach Herkunftsregionen. Besonders stark vertreten ist Niederschlesien. Das Material dokumentiert örtliche Lagerstätten von Kupfer-, Silber-, Arsen-, Eisen-, Zinn- und Nickelerzen sowie das Vorkommen von Baryt, Gips und Anhydrit. Diese Rohstoffe verbinden die Geologie der Region mit ihrer Bergbaugeschichte.
Einige Stufen stammen aus erschöpften, aufgegebenen oder nicht mehr bestehenden Lagerstätten. Sie bewahren somit Zeugnisse früherer Mineralfundorte. Solche Proben lassen sich nicht einfach durch neues Material aus demselben noch betriebenen Bergwerk ersetzen.
Eine wichtige Gruppe bilden Mineralien der Strzegomer Pegmatite, die als Vergleichsmaterial für wissenschaftliche Untersuchungen dienen. Zu den regionalen Stücken gehören Nephrit aus Jordanów Śląski, Chrysopras aus Szklary und Amethyst aus Borówno. Achate vertreten unter anderem Nowy Kościół und Płóczki. Diese Ortsnamen ergänzen die systematische Ordnung um eine Karte niederschlesischer Fundstellen und ehemaliger Abbaugebiete.
Für Kinder
Diese Sammlung umfasst Mineralien aus Polen, besonders aus Niederschlesien. Die Stücke sind nach Mineralart und Fundort geordnet. Dazu gehören Mineralien aus Kupfer-, Silber- und anderen Metalllagerstätten, aber auch Gips und Baryt.
Manche Proben stammen aus stillgelegten Bergwerken oder erschöpften Lagerstätten. Sie bewahren eine Spur dieser Orte. Nephrit kommt aus Jordanów Śląski, Chrysopras aus Szklary und Amethyst aus Borówno. Mineralien aus Strzegom helfen Forschenden beim Vergleichen von Proben. Ein Stein in der Vitrine kann somit auch wichtiges Forschungsmaterial sein.
Frage 1 von 2
Aus welchem Ort stammt der beschriebene Nephrit?
- Standort
- ul. Cybulskiego 32-34 · ul. Cybulskiego 32-34

