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Illustration eines grünen Hügels mit dem Schriftzug CANPOLOVE, einem roten Herzen und blauen und rosa lächelnden Figuren, umgeben von Felsen und Bäumen.
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Sehenswertes

Erdmännchen

Ein kleiner Beutegreifer, der unterirdische Baue nutzt und aufmerksam Wache hält.

Über das Objekt

Erdmännchen bewohnen trockene, offene Gebiete im südlichen Afrika. Diese kleinen Raubtiere sind tagsüber aktiv. Schutz finden sie in Systemen unterirdischer Baue und Gänge.

Sie leben in Gruppen mit einer festen Rangordnung. Während einige Tiere Nahrung suchen, beobachten andere die Umgebung und richten sich dabei oft auf. Ein Wächter warnt mit Rufen vor Gefahren, sodass die übrigen Gruppenmitglieder schnell unter der Erde verschwinden können. Das scheinbar ruhige Stehen auf den Hinterbeinen gehört somit zur gemeinsamen Wachsamkeit.

Erdmännchen suchen unter anderem Insekten, Spinnen und kleine Wirbeltiere. Sie fressen auch Eier und manche unterirdischen Pflanzenteile. Ihr Speiseplan ist also vielseitiger als eine Ernährung ausschließlich vom Fleisch großer Tiere.

Dunkle Ringe umgeben ihre Augen, und der schlanke Schwanz endet in einer schwarzen Spitze. Oft wärmen sie sich in der Sonne. Eine Ruhepause bedeutet jedoch nicht, dass alle Tiere zugleich ihre Umgebung aus den Augen verlieren.

Für Kinder

Das Erdmännchen ist ein kleiner Beutegreifer aus dem südlichen Afrika. Es lebt in trockenen, offenen Gebieten. Sein Versteck ist ein unterirdischer Bau mit Tunneln. Tagsüber sucht es Futter: etwa ein Insekt, eine Spinne, ein Ei oder ein kleines Wirbeltier. Auch manche Pflanzenteile werden gefressen.

Erdmännchen leben in Gruppen. Während einige Futter suchen, halten andere Wache. Sie stehen aufrecht und schauen nach Gefahren. Ein Warnruf gibt den anderen das Zeichen, sich zu verstecken. Dunkle Augenringe und eine schwarze Schwanzspitze kennzeichnen das Erdmännchen. Die Tiere wärmen sich auch gern in der Sonne. Graben, Nahrungssuche und Wachehalten gehören zu ihrem Tagesablauf.

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Frage 1 von 2

Wie warnt ein Wächter die Gruppe vor Gefahr?