
Tier
Rosaflamingo
Vom grauen Küken zum rosa Gefieder, mit einem Nest aus Schlamm.
Inhaltssprache
Rosa Federn hat ein Flamingoküken beim Schlüpfen noch nicht. Junge Flamingos sind grau. Ihre Färbung verändert sich allmählich, während sie wachsen und Nahrung mit vielen Carotinoiden fressen. Diese Farbstoffe beeinflussen die Farbe des Gefieders. Rosaflamingos leben an flachen Seen, Lagunen und Flussdeltas. Sie fressen unter anderem Krebstiere, Weichtiere, Insekten und andere Wirbellose sowie Algen und Pflanzenteile.
Ein Paar baut ein kegelförmiges Nest aus Schlamm. Es kann ungefähr 40 Zentimeter hoch werden und besitzt oben eine flache Mulde. Beide Eltern bebrüten das Ei etwa 28-32 Tage lang. Das Küken verlässt nach ungefähr zehn Tagen das Nest, braucht aber weiterhin Betreuung. Es bleibt 65-90 Tage unter der Obhut der Eltern.
Der Schnabel eines jungen Flamingos hat noch nicht die passende Form zum Filtern der Nahrung. Deshalb füttern die Eltern das Küken mit einem eiweißreichen Sekret, der sogenannten Kropfmilch. Erwachsene Tiere erreichen 120-150 Zentimeter Körperlänge und wiegen etwa 2,5-3,5 Kilogramm. Hinter der zierlichen Gestalt steckt eine eng an flaches Wasser gebundene Ernährungsweise. Beim Heranwachsen verändern sich sowohl der Schnabel als auch die Federfarbe.
Für Kinder
Ein kleiner Flamingo ist nicht von Anfang an rosa. Er schlüpft mit grauem Gefieder. Wenn er wächst und Nahrung mit Farbstoffen namens Carotinoide frisst, werden seine Federn nach und nach rosa. Flamingos leben an flachen Seen, Lagunen und Flussmündungen.
Ihr Nest sieht wie ein kleiner Kegel aus Schlamm aus. Oben liegt eine Mulde für das Ei. Mutter und Vater wechseln sich ungefähr 28-32 Tage beim Brüten ab. Nach etwa zehn Tagen verlässt das Küken das Nest, doch die Eltern kümmern sich weiter um es.
Der Schnabel des Jungvogels kann Nahrung noch nicht richtig filtern. Deshalb bekommt das Küken ein besonderes, eiweißreiches Sekret, die sogenannte Kropfmilch. Erwachsene Flamingos fressen kleine Wassertiere, Algen und Pflanzenteile. Die Farbe ihrer Federn hängt also damit zusammen, was in ihren Schnabel gelangt.
Frage 1 von 2
Was lässt die Federn heranwachsender Flamingos rosa werden?
- Standort
- Rosaflamingo

