
Tier
Gepard
Der schlanke Körper eines Sprinters ermöglicht kurze Verfolgungsjagden im offenen Gelände.
Inhaltssprache
Lange Beine, ein kleiner Kopf und eine biegsame Wirbelsäule prägen die Gestalt des Geparden. Jedes dieser Merkmale hängt mit dem schnellen Laufen zusammen. Große Nasenöffnungen helfen bei der Luftaufnahme während der Anstrengung, und der elastische Körper arbeitet im Rhythmus der Sprünge. Auf kurzer Strecke kann ein Gepard mehr als hundert Kilometer pro Stunde erreichen.
Dieses Tempo hält er jedoch nicht auf einer langen Wanderung. Die Verfolgung ist ein kurzer Sprint. Geparden sind vor allem tagsüber aktiv und jagen unter anderem Gazellen, Impalas und andere kleinere Antilopen. Auch Hasen und Vögel gehören zu ihrer Nahrung. Offene Graslandschaften, Savannen und Halbwüsten zählen zu ihren Lebensräumen.
Zum Leben des schnellen Läufers gehört eine lange Betreuung der Jungen. Nach etwa drei Monaten Tragzeit bringt das Weibchen meist vier bis sechs Junge zur Welt. Rund anderthalb Jahre kümmert es sich um sie. Gepardenschutz bedeutet, sowohl ihre Lebensräume als auch ihre Beutetiere zu erhalten. Die Zerschneidung des Geländes und der Rückgang natürlicher Nahrung erschweren selbst einem so schnellen Jäger das Leben.
Für Kinder
Der Gepard hat lange Beine, einen kleinen Kopf und eine sehr biegsame Wirbelsäule. Dieser Körperbau hilft ihm, schnell zu laufen. Auf kurzer Strecke schafft er mehr als hundert Kilometer pro Stunde. Das ist ein Sprint und kein Tempo für eine ganze Reise.
Er jagt hauptsächlich am Tag. Dabei fängt er zum Beispiel Gazellen und andere kleine Antilopen. Er lebt in offenen Landschaften wie Savannen und Halbwüsten. Dort braucht er Platz und Tiere, die ihm als Nahrung dienen.
Nach ungefähr drei Monaten Tragzeit bekommt eine Gepardenmutter meist vier bis sechs Junge. Sie betreut sie etwa anderthalb Jahre lang. Der Verlust von Lebensräumen bedroht ganze Gepardenfamilien. Deshalb müssen zum Schutz dieser Katzen auch ihre Lebensräume erhalten bleiben.
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