
Sehenswertes
Buick Master Six (1925)
Ein Buick mit sechs Zylindern aus dem ersten Jahr der Master-Six-Familie, mit kräftigerem Motor und traditioneller Mechanik.
Inhaltssprache
Der Buick Master Six von 1925 gehört zu den amerikanischen Autos, die das Museum in Gdynia besonders hervorhebt. Im Modelljahr 1925 bot Buick die Familien Standard und Master mit Sechszylindermotoren an. Die letzten Vierzylindermodelle waren nach 1924 entfallen. Der Master Six stand im Angebot über dem Standard Six.
Sein Motor hatte sechs Zylinder in einer Reihe und Ventile im Zylinderkopf. Diese Bauweise wird als OHV bezeichnet. Das Aggregat mit 255 Kubikzoll Hubraum leistete nach amerikanischer Angabe 70 bhp. Es arbeitete mit einem handgeschalteten Dreiganggetriebe zusammen. Das Modell besaß mechanisch betätigte Trommelbremsen an allen vier Rädern.
Buick entwickelte Motoren mit hängenden Ventilen als ein wichtiges Merkmal der Marke. Dabei arbeiten die Ventile oberhalb der Zylinder. Die Anordnung unterscheidet sich von seitengesteuerten Motoren, bei denen die Ventile neben den Zylindern liegen.
Für Kinder
Der Buick Master Six von 1925 ist ein großer Vertreter amerikanischer Autos in Gdynia. In diesem Jahr bot Buick zwei Familien mit Sechszylindermotoren an: Standard und den teureren Master. Das Wort „Six“ steht für die sechs Zylinder.
Sie sind in einer Reihe angeordnet. Die Ventile steuern den Gasfluss und sitzen im Zylinderkopf oberhalb der Zylinder. Diese Bauweise heißt OHV. Der Motor des Master Six leistete nach amerikanischer Angabe 70 bhp. Der Fahrer wählte von Hand einen von drei Gängen. An allen vier Rädern saßen Trommelbremsen, die mechanisch betätigt wurden. Diese Eigenschaften erklären die Funktionsweise des Modells und erleichtern den Vergleich mit kleineren Autos aus derselben Zeit.
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