
Tier
Schneeleopard
Der Irbis bewohnt Zentralasiens Gebirge und jagt unter anderem dort lebende Huftiere.
Inhaltssprache
Die Gebirge Zentralasiens bis in 6000 Meter Höhe sind der Lebensraum des Schneeleoparden. Diese auch Irbis genannte Katze gehört zu einer Hochgebirgslandschaft. Zu ihren Beutetieren zählen Wildschafe, Steinböcke, Moschustiere und junge Yaks. Auch wesentlich kleinere Tiere wie Fasane und Murmeltiere stehen auf ihrem Speiseplan. Die Größe ihrer Beute ist also unterschiedlich, doch Huftiere des Gebirges bilden einen wichtigen Teil der Nahrung.
Die Tragzeit beträgt etwa 95 Tage. Ein Wurf kann ein bis fünf Junge umfassen, meistens sind es jedoch zwei oder drei. Die Mutter säugt sie ungefähr fünf Monate lang. Geschlechtsreif werden die Jungtiere mit zwei oder drei Jahren. Frühe Fürsorge und spätere Reife sind somit verschiedene Entwicklungsphasen. Schneeleoparden werden im europäischen EEP-Zuchtprogramm betreut. Im Krakauer Zoo vertreten sie die Katzen des Gebirges. Ihr natürlicher Lebensraum unterscheidet sich von den Wäldern, in denen Asiatische Löwen und Amurtiger leben.
Für Kinder
Hoch in den Bergen Asiens lebt eine Katze namens Irbis oder Schneeleopard. Man findet sie sogar in 6000 Meter Höhe. In ihrer Bergwelt leben Wildschafe, Steinböcke und Yaks. Diese Tiere, bei den Yaks die Jungen, können zu ihrer Beute werden. Schneeleoparden fressen auch kleinere Tiere wie Murmeltiere und Fasane.
Die Mutter trägt ihre Jungen etwa 95 Tage lang. Meist bringt sie zwei oder drei Junge zur Welt, ein Wurf kann aber ein bis fünf Tiere umfassen. Etwa fünf Monate lang trinken die Jungen Muttermilch. Erwachsen werden sie erst mit zwei oder drei Jahren. Europäische Zoos arbeiten bei der Zucht von Schneeleoparden im EEP zusammen. In Krakau erzählt diese Katze vom Leben im Gebirge, während andere große Katzen der Route aus Waldlandschaften stammen.
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