
Raum
Mineralien Ostbayerns
Norbert Kloses Schenkung: seltene Mineralien aus Hagendorf und weiteren bayerischen Fundorten.
Inhaltssprache
Norbert Klose schenkte dem Museum 2014-2015 eine Sammlung mit mehr als dreitausend Mineralstufen aus Ostbayern. Die öffentliche Ausstellung zeigt nur einen Teil davon: über zweihundert Exemplare. Sie wurde 2015 eröffnet und bewahrt den regionalen Schwerpunkt des Bestands.
Den Kern bilden Mineralien aus Hagendorf. Die dortigen zonierten Phosphatpegmatite lieferten zahlreiche seltene Mineralien; mehr als ein Dutzend wurden dort erstmals erkannt. Zu den ausgestellten Stufen gehören Strunzit, Phosphophyllit, Beraunit, Bermanit, Earlshannonit und Wilhelmvierlingit.
Weitere Fundorte sind Wölsendorf, Wurlitz und Göpfersgrün sowie Freihung, Krandorf und Auerbach. Aus Wölsendorf stammen Fluorite und Pseudomorphosen nach Fluorit, aus Wurlitz Topazolithe und aus Freihung sowie Krandorf Pyromorphite. Auerbach ist durch Churchite vertreten. Diese Auswahl bewahrt die genaue geografische Zuordnung der Schenkung: Der regionale Titel führt in den Vitrinen zu einzelnen Lagerstätten, Orten und Mineralien. Insgesamt umfasst die Sammlung Material aus Franken und der Oberpfalz.
Für Kinder
Der Sammler Norbert Klose schenkte dem Museum mehr als dreitausend Mineralstufen aus Bayern. Über zweihundert davon werden in der seit 2015 bestehenden Ausstellung gezeigt.
Den wichtigsten Teil bilden Mineralien aus Hagendorf, wo viele seltene Mineralarten entdeckt wurden. Andere Stücke stammen aus Wölsendorf, Wurlitz und weiteren Orten. Darunter sind Fluorite, Topazolithe und Pyromorphite. Die Namen auf den Schildern verbinden ein Mineral mit seinem Fundort. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus einer großen Schenkung, nicht alle übergebenen Stücke.
Frage 1 von 2
Wie viele Stücke umfasste Kloses gesamte beschriebene Schenkung?
- Standort
- ul. Kuźnicza 22 · ul. Kuźnicza 22

