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Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.
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Sehenswertes

Blauwalskelett

Das Skelett eines jungen Wals ist 14,6 Meter lang.

Über das Objekt

Das Blauwalskelett ist 14,6 Meter lang, obwohl es von einem jungen Tier stammt. Ausgewachsene Blauwale werden erheblich größer. Das Museumsstück zeigt somit eine Wachstumsphase dieses gewaltigen Säugetiers und nicht die maximale Größe seiner Art. Der Blauwal, Balaenoptera musculus, gehört zu den Bartenwalen. Seine Jungen werden mit Milch ernährt. Das Skelett legt den Körperbau eines Tieres offen, von dem beim Auftauchen meist nur ein Teil zu sehen ist.

Seine Hauptnahrung ist Krill, also kleine Krebstiere. Der Wal nimmt Wasser mit einer Ansammlung dieser Tiere auf und drückt es anschließend mit der Zunge wieder hinaus. Die Barten halten die Nahrung im Maul zurück. Ein großes Raubtier jagt also nicht zwangsläufig große Beute. Lebende Blauwale haben einen langgestreckten Körper und eine gefleckte, graublaue Haut, die unter Wasser blau erscheint. Die individuellen Fleckenmuster helfen Forschenden, einzelne Wale wiederzuerkennen. Das Skelett zeigt andere Merkmale als eine Aufnahme der Körperoberfläche: Die Proportionen der Knochen bleiben ohne die darüberliegenden Muskeln und die Haut sichtbar.

Für Kinder

14,6 Meter misst dieses Walskelett. Das Tier war noch jung. Ein ausgewachsener Blauwal kann deutlich größer werden. Er ist ein Säugetier, und seine Jungen trinken Milch. Das Skelett zeigt Knochen, die beim lebenden Tier unter Muskeln und Haut verborgen liegen.

Dieser Riese frisst vor allem Krill, kleine Krebstiere. Er nimmt Wasser mit den Tieren auf und drückt das Wasser mit seiner Zunge wieder hinaus. Platten, die Barten heißen, halten die Nahrung im Maul fest. Die Haut des Blauwals ist graublau und gefleckt. Unter Wasser wirkt sie blau. Unterschiedliche Fleckenmuster helfen Forschenden, einzelne Wale zu erkennen.

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Frage 1 von 2

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