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Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.

Wrocław, dolnośląskie

Muzeum Przyrodnicze Uniwersytetu Wrocławskiego

Vier naturkundliche Ausstellungen mit historischen Universitätssammlungen: vom Blauwal bis zu Pflanzen, Schalen und Insekten.

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Über uns

Muzeum Przyrodnicze Uniwersytetu Wrocławskiego

Das Naturkundemuseum der Universität Wrocław zeigt Tiere, Pflanzen und den Skelettbau in vier Dauerausstellungen. In „Die Welt der Tiere“ sind über 1500 Exponate nach zoologischen Gruppen geordnet. Dazu gehören das 14,6 Meter lange Skelett eines jungen Blauwals und erhaltene Präparate ausgestorbener Arten, darunter der Beutelwolf.

„Das Skelettsystem der Wirbeltiere“ vereint 66 vollständige Skelette und Schädel. Riesenhirsch und Auerochse führen zu Tieren, die aus der Natur verschwunden sind. „Die Welt der Pflanzen“ schöpft aus den Beständen des Universitätsherbariums und zeigt fast 500 Arten. „Insekten und Menschen“ behandelt Schädlinge, nützliche Insekten und ihre Anpassungen.

Die zoologischen Bestände gehen auf das 1814 von Johann Ludwig Christian Gravenhorst gegründete Museum zurück. 1904 zogen die Sammlungen in das Gebäude an der heutigen Sienkiewicza-Straße. Im Zweiten Weltkrieg wurden das Haus und seine Ausstellungen schwer beschädigt. Nach dem Krieg sicherten polnische Universitätsmitarbeiter die erhaltenen Bestände. Die heutigen Ausstellungen verbinden historische Präparate mit Erläuterungen zur Vielfalt und zum Bau von Organismen.

Für Kinder

Im Naturkundemuseum kommen sehr große und sehr kleine Tiere zusammen. Das Skelett eines jungen Blauwals ist 14,6 Meter lang. In den Vitrinen stehen Vögel, Schalen und Insekten. Manche gezeigten Arten, etwa der Beutelwolf, sind ausgestorben.

Die vier Ausstellungen haben unterschiedliche Themen. „Die Welt der Tiere“ ordnet Tiere in Gruppen. „Das Skelettsystem der Wirbeltiere“ zeigt Skelette und Schädel. In „Die Welt der Pflanzen“ sind Objekte aus dem Universitätsherbarium zu sehen, einer Sammlung von Pflanzenmaterial. „Insekten und Menschen“ erklärt, welche Insekten Menschen helfen, welche Schäden verursachen und wie sie gebaut sind.

Die zoologischen Sammlungen begannen 1814. 1904 kamen sie in das heutige Gebäude. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs sicherten Universitätsmitarbeiter die erhaltenen Bestände. Im Museum sind Objekte bewahrt, die verschiedene Forschergenerationen zusammengetragen haben.

Neuigkeiten des Ortes

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Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Montag
Geschlossen
Dienstag
09:00–16:30
Mittwoch
09:00–16:30
Donnerstag
09:00–16:30
Freitag
09:00–16:30
Samstag
10:00–17:30
Sonntag
10:00–17:30

Ausnahmen

1. Januar 2026Museum geschlossen
Geschlossen
6. Januar 2026Museum geschlossen
Geschlossen
5. April 2026Museum geschlossen
Geschlossen
6. April 2026Museum geschlossen
Geschlossen
1. Mai 2026Museum geschlossen
Geschlossen
3. Mai 2026Museum geschlossen
Geschlossen
4. Juni 2026Museum geschlossen
Geschlossen
7. Juni 2026Museum geschlossen
Geschlossen
15. August 2026Museum geschlossen
Geschlossen
1. November 2026Museum geschlossen
Geschlossen
11. November 2026Museum geschlossen
Geschlossen
24. Dezember 2026Museum geschlossen
Geschlossen
25. Dezember 2026Museum geschlossen
Geschlossen
26. Dezember 2026Museum geschlossen
Geschlossen

Die Kasse schließt dienstags bis freitags um 16:00 Uhr, samstags und sonntags um 17:00 Uhr, jeweils 30 Minuten vor dem Museum. 2026 bleibt das Museum außerdem am 1. und 6. Januar, 5. und 6. April, 1. und 3. Mai, 4. und 7. Juni, 15. August, 1. und 11. November sowie vom 24. bis 26. Dezember geschlossen. Gruppen werden um vorherige Reservierung gebeten. Führungen müssen im Voraus telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

Tickets

Eintritt

Regulärer Eintritt
18,00 PLN
Ermäßigter Eintritt
14,00 PLN
Familienticket: 2 Erwachsene und 1-3 Kinder
40,00 PLN

Führung (zusätzliche Gebühr)

Gruppe mit 1-10 Personen
50,00 PLN
Gruppe mit 11-20 Personen
75,00 PLN
Gruppe mit 21-30 Personen
100,00 PLN

Bar- oder Kartenzahlung. Angemeldete Gruppen können nach vorheriger Absprache überweisen. Ermäßigung: Kinder über 4 Jahre, Schüler und Studierende mit Ausweis sowie Rentner bis 75 Jahre mit Ausweis. Freier Eintritt: Kinder bis 4 Jahre, Rentner über 75 Jahre, UWr-Studierende mit Ausweis, UWr-Beschäftigte mit Beschäftigungsnachweis sowie Lehrkräfte und Gruppenbetreuer (1 je 10 Personen). Führungen kosten zusätzlich zum Eintritt; Gruppen mit mehr als 30 Personen werden geteilt. Der Eintritt umfasst nicht das separate Museum des Menschen.

Ausstellungen (1)
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.DauerausstellungDie Welt der TiereSystematische zoologische Ausstellung mit über 1500 Exponaten.
Sehenswertes (8)
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.WeichtiersammlungSchalen von Muscheln, Schnecken und Kopffüßern zeigen verschiedene Baupläne.
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.VogelsammlungStrauße, Kolibris und erhaltene Präparate ausgestorbener Arten.
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.BeutelwolfEin erhaltenes Weibchen einer ausgestorbenen Raubbeutlerart.
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.Insekten und MenschenDrei Bereiche zeigen Schädlinge, nützliche Insekten und ihre Anpassungen.
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.RiesenhirschEin irisches Skelett mit einer Geweihspannweite von 2,5 Metern.
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.Botanische SammlungHerbarium-Belege reichen von kleinen Formen bis zu großen Früchten und Stämmen.
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.AuerochsenschädelÜberreste eines wilden Vorfahren des Hausrinds neben einem alten Kuhschädel.
  • Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.BlauwalskelettDas Skelett eines jungen Wals ist 14,6 Meter lang.
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Barrierefreiheit

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität erfolgt der Zugang über die Pforte neben dem Haupteingang, hinter dem Tor im Stahlzaun. Ein Aufzug verbindet die Etagen. Assistenzhunde sind laut Museumsordnung zugelassen. Für Minderjährige sind die Eltern oder Betreuungspersonen verantwortlich. Exponate und Vitrinen dürfen nicht berührt werden.

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