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Illustration eines lachsfarbenen Museumsgebäudes mit rotem Dach und weißen Fensterrahmen. Davor liegen eine Steinmauer, ein Uferweg mit Bänken und Bäume.
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Raum

Hörner und Geweihe

Die Ausstellung umfasst 125 Objekte aus den eigenen Sammlungen des Museums.

Über das Objekt

125 Objekte aus den Museumssammlungen veranschaulichen den Unterschied zwischen Hörnern und Geweihen. Dazu gehören Schädel von Huftieren, an denen diese Strukturen erhalten sind. Die einzelnen Stücke unterscheiden sich in Form, Größe und Farbe. Die Ausstellung behandelt außerdem ihre Aufgaben in der Natur und beschränkt sich deshalb nicht auf einen Vergleich des Aussehens.

Die Objekte vertreten Tiere aus Afrika, Süd- und Nordamerika, Asien und Europa. Diese geografische Breite vereint unterschiedliche Formen von Hörnern und Geweihen in einer Sammlung. Begleitende Tafeln enthalten Beschreibungen und Wissenswertes zum Thema. Hauptziel ist es, häufig verwechselte Begriffe zu erklären. Ausgangspunkt bleiben die konkreten Schädel und die daran sitzenden Strukturen. Ihre Formen lassen sich hier vergleichen, ohne zwischen weit entfernten Regionen der Erde wechseln zu müssen.

Für Kinder

Hörner und Geweihe werden leicht verwechselt. Die Ausstellung hilft, den Unterschied und ihre Aufgaben in der Natur zu verstehen. Sie zeigt 125 Objekte aus den eigenen Sammlungen. Darunter sind Schädel von Huftieren mit erhaltenen Hörnern und Geweihen.

Die Stücke stammen von mehreren Kontinenten: aus Afrika, beiden Amerikas, Asien und Europa. Sie unterscheiden sich in Größe, Form und Farbe. Texte auf Tafeln erläutern das Thema und ergänzen naturkundliche Einzelheiten. Beim Betrachten werden zugleich die Begriffe geordnet. Viele Schädel in einer Sammlung erleichtern den Vergleich. Die geografische Vielfalt zeigt außerdem, dass es um mehr als die Tiere Europas geht.

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Hörner und Geweihe