
Tier
Fächertaube
Eine Taube aus Neuguinea mit filigraner Federkrone und roten Augen.
Inhaltssprache
Die Federhaube der Fächertaube erinnert an eine durchbrochene Krone. Die einzelnen Federn werden an ihren Spitzen breiter und tragen eine schwarz-weiße Zeichnung. Der Körper ist überwiegend bläulich, die Augenpartien sind dunkel und die Iris ist rot. Trotz ihres ungewöhnlichen Aussehens gehört die Fächertaube zur Familie der Tauben.
Ihre Heimat ist Neuguinea. Sie ist ein Standvogel und lebt meist paarweise oder in kleinen Gruppen. Nahrung sucht sie am Boden: Früchte, Samen und Insekten. Wird sie aufgeschreckt, kann sie auf einen Baum fliegen und dort Schutz suchen. Dass sie viel zu Fuß unterwegs ist, bedeutet also nicht, dass sie nicht fliegen kann. Ihre Fortbewegung verbindet den Waldboden mit höher gelegenen Zufluchtsorten.
Das Nest besteht aus Zweigen, Stängeln und Blättern. Das Weibchen legt nur ein Ei. Verglichen mit vielen anderen Vogelarten ist das ein kleines Gelege. Zwei Ebenen des Waldes prägen ihren Alltag: der Boden als Platz zur Nahrungssuche und die Bäume als Rückzugsort. Die feine Federkrone und die roten Augen setzen auffällige Akzente an dem kräftigen, bläulichen Vogel.
Für Kinder
Dieser Vogel sieht aus, als trüge er eine zarte Krone. Er heißt Fächertaube und ist mit anderen Tauben verwandt. Die Federn seiner Haube enden in breiten, schwarz-weißen Spitzen. Der Körper ist meist bläulich, die Iris der Augen ist rot.
Die Fächertaube kommt aus Neuguinea. Oft läuft sie über den Boden und sucht Früchte, Samen und Insekten. Trotz ihres kräftigen Körpers kann sie fliegen. Bei Gefahr flüchtet sie manchmal auf einen Baum. Auch ein großer Vogel kann einen Ast als Schutzplatz nutzen.
Sie lebt meist mit einem Partner oder in einer kleinen Gruppe. Ihr Nest baut sie aus Zweigen, Stängeln und Blättern. Das Weibchen legt nur ein Ei. Nahrungssuche am Boden und Schutz in den Bäumen gehören beide zu ihrem Alltag.
Frage 1 von 2
Wo sucht die Fächertaube nach Nahrung?
- Standort
- Vogelhaus.

