
Tier
Amurtiger
Eine große Katze aus Bergwäldern, die sich auch im Wasser sicher bewegt.
Inhaltssprache
Der Amurtiger bewohnt Nadel- und Mischwälder im Gebirge, häufig in der Nähe von Flüssen. Dort kann es sehr kalt werden: Die Temperaturen fallen unter minus 40 Grad Celsius. Am Bauch und in der Leistengegend besitzt er eine etwa fünf Zentimeter dicke Fettschicht. Sie gehört zu den körperlichen Anpassungen an die Bedingungen in kalten Wäldern. Der Räuber ernährt sich von großen Wirbeltieren.
Am häufigsten jagt er morgens und abends, wenn weniger Licht vorhanden ist als zur Mittagszeit. Seine Pupillen sind rund, anders als die senkrechten Pupillen einer Hauskatze. Bei schwachem Licht sieht ein Tiger erheblich besser als ein Mensch. Ein Fluss bildet für ihn keine unüberwindbare Grenze. Tiger schwimmen gut und baden gerne; Jungtiere spielen auch im Wasser.
Männchen sind deutlich größer als Weibchen. Ein großes Männchen kann etwa 300 Kilogramm wiegen, ein Weibchen ungefähr 170. Die Tragzeit beträgt rund 105 Tage. Selbst ein ruhender Tiger zeigt den Körperbau eines Tieres, das große Beute überwältigen kann. Sein Leben verbindet die Jagd im Wald mit sicherem Schwimmen.
Für Kinder
Dieser Tiger stammt aus Wäldern, in denen es im Winter sehr frostig werden kann. Er lebt in Nadel- und Mischwäldern, oft in Flussnähe. Am Bauch und in der Leistengegend hilft ihm eine Fettschicht, mit der Kälte zurechtzukommen. Sie kann etwa fünf Zentimeter dick sein.
Tiger jagen besonders oft morgens und abends. Bei wenig Licht sehen sie viel besser als Menschen. Ihre Pupillen sind rund und nicht schmal und senkrecht wie bei einer Hauskatze. Diese große Katze frisst große Tiere mit einer Wirbelsäule.
Tiger können außerdem gut schwimmen. Sie gehen gerne ins Wasser, und junge Tiger spielen beim Baden. Ein Männchen ist größer als ein Weibchen und kann ungefähr 300 Kilogramm wiegen. Das ist ein sehr schwerer Schwimmer, der sich im Wasser trotzdem wohlfühlt.
Frage 1 von 2
Wann jagt der Amurtiger am häufigsten?
- Standort
- Amurtiger

