
Sehenswertes
Wirtschaftshof
Der Wirtschaftsteil des Gutes mit historischen Gebäuden, Geschäften und Bildungsangeboten.
Inhaltssprache
Der Wirtschaftshof versorgte das Schloss. Das Besichtigungsprogramm erklärt die Funktionen von Speicher, Stall, Schmiede, Pilzkeller, Eiskeller und Verwalterhaus. Die Gebäude erfüllten unterschiedliche Aufgaben auf einem Gut, das das Leben seiner Besitzer mit der Arbeit von Bediensteten und Bauern verband. Das Programm Gut Extra stellt die täglichen Pflichten der Bewohner und Beschäftigten vor. Die Führung behandelt Hausarbeit vom morgendlichen Anheizen an und anschließend die wirtschaftliche Organisation des Gutes. Die Hofgebäude dienen als Bezugspunkte für die Themen Herstellung, Lagerung und Verwaltung.
Auf dem rekonstruierten Wirtschaftshof befindet sich die Gutshof-Lehrküche. Sie hat zwei ausgestattete Kochplätze und ist für Gruppen bis zu 18 Personen bestimmt. Kochveranstaltungen werden gesondert organisiert. Die moderne Lehrküche ist nicht derselbe Raum wie die barocke Museumsküche. Der Hofladen bietet regionale Erzeugnisse und Kunsthandwerk an, darunter vor Ort hergestellte Konserven. Eine Bäckerei backt Kekse und Lebkuchen nach eigenen Rezepten. Die heutige Nutzung verbindet Handel, Lebensmittelherstellung und Bildung.
Für Kinder
Der Wirtschaftshof war der arbeitende Teil des Gutes. Seine Gebäude hatten unterschiedliche Aufgaben: Speicher, Stall, Schmiede, Keller und das Haus des Gutsverwalters. Bei einer organisierten Führung lernt man die Pflichten der Menschen kennen, die für das Schloss arbeiteten.
Heute gibt es hier eine Gutshofküche für Kochveranstaltungen mit Gruppen bis zu 18 Personen. Sie verfügt über zwei Kochplätze. Das ist eine andere Küche als der historische Raum im Museum. Auf dem Hof befinden sich außerdem ein Laden mit regionalen Erzeugnissen und eine Bäckerei. Dort entstehen Kekse und Lebkuchen; der Laden verkauft unter anderem örtliche Konserven.
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