
Themenroute
Wie Tiere ihr Leben meistern
Von der schwimmenden Robbe zum baumbewohnenden Gibbon: zehn Begegnungen mit Bewegung, Nahrung und tierischem Zusammenleben.
Inhaltssprache
- StartKegelrobbe
Der Spaziergang beginnt bei der Kegelrobbe, für die Wasser und Land unterschiedliche Aufgaben im Alltag erfüllen. Danach führt die Säbelantilope an die trockenen Ränder der Sahara, der Blaukehlara zu Boliviens Palmengruppen. An diesen drei Stationen verbindet Nahrung das Tier mit einem bestimmten Lebensraum: fischreichen Meeresgebieten, trockener Vegetation oder fruchttragenden Palmen.
Beim weißen Tiger und weißen Löwen lassen sich zwei helle Großkatzen mit unterschiedlichen sozialen Gewohnheiten vergleichen. Anschließend zeigen Tapir und Krokodil, wie ein Pflanzenfresser und ein Lauerjäger das Wasser nutzen. Das Känguru bringt Sprünge mit elastischen Sehnen und die Entwicklung eines Jungen im Beutel ins Spiel. Beim Wasserschwein kehrt das Thema Wasser zurück, diesmal im Leben des größten Nagetiers und seiner Gruppe.
Die letzte Station ist der Weißhandgibbon. Seine Fortbewegung an den Armen schließt den Vergleich mit Robbenflossen und Känguruhinterbeinen ab. Die Route verbindet zehn Tiere über konkrete Bedürfnisse: Nahrung finden, sich fortbewegen und Junge aufziehen.
Für Kinder
Die erste Station ist die Kegelrobbe. Ihre Flossen funktionieren gut im Wasser, doch kleine Robben werden an Land geboren. Danach lernst du die Säbelantilope kennen, die Wasser aus Pflanzen bekommt, und den Blaukehlara, der Palmenfrüchte frisst. Jedes Tier findet in einer anderen Welt sein Futter.
Weiter geht es zum weißen Tiger und weißen Löwen. Einer lebt meist allein, der andere im Rudel. Der Tapir zeigt, dass ein schwerer Körper beim Schwimmen nicht stören muss. Beim Krokodil kann die Jagd mit ruhigem Warten beginnen. Am Känguru erfährst du etwas über elastische Beinsehnen und den Beutel, in dem das Junge wächst. Das Wasserschwein verbindet Wasser mit dem Leben in einer Gruppe.
Zum Schluss kommt der Weißhandgibbon, der sich an langen Armen fortbewegt. Das ist die zehnte Station. Du kannst seine Bewegung mit dem Schwimmen der Robbe und den Sprüngen des Kängurus vergleichen: drei verschiedene Körper und drei verschiedene Wege voranzukommen.
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