
Themenroute
Zehn Wege durchs Tierleben
Von Martas Filmgeschichte über Baumkronen und Küsten bis in kühle Wälder und hohe Berge.
Inhaltssprache
- StartAlligatorin Marta
Der Rundgang beginnt bei Alligatorin Marta, deren Biografie die Geschichte des Zoos mit „Hydrozagadka“ verbindet. Beim Faultier richtet sich der Blick anschließend von einer Filmrolle auf den Körperbau: Krallen dienen hier dem Leben unter Ästen. Danach zeigen Pinguine, wie Flügel unter Wasser arbeiten, während Giraffen hoch über dem Boden nach Pflanzen greifen.
Der Rote Panda eröffnet das Thema präzises Greifen und Klettern. Bei Elefant und Tapir lassen sich zwei unterschiedliche Rüssel und Arten der Nahrungssuche vergleichen. Der Gibbon führt die Geschichte zurück in die Baumkronen, diesmal aus Sicht eines tagaktiven Mitglieds einer Waldfamilie.
Die letzten beiden Stationen gehören Katzen: dem Sibirischen Tiger und dem Schneeleoparden. Wälder des Fernen Ostens und felsige Berge erfordern unterschiedliche Anpassungen. Zehn Tiere verbindet die Frage, wie Körperbau, Nahrung und Lebensraum ihren Alltag bestimmen.
Für Kinder
Zuerst begegnest du Marta, einer Alligatorin mit Filmrolle. Danach zeigt das Faultier, wozu es gebogene Krallen braucht. Der Pinguin verrät, was Flügel unter Wasser leisten, und die Giraffe erzählt vom Blätterfressen hoch über dem Boden.
Die nächsten Tiere greifen auf ungewöhnliche Weise zu. Der Rote Panda benutzt einen besonderen Griff neben der Pfote. Elefant und Tapir helfen sich mit Rüsseln, obwohl sie sehr unterschiedlich groß sind. Beim Gibbon geht es zurück in die Baumkronen, wo lange Arme die Fortbewegung erleichtern.
Am Ende warten zwei Katzen: der Sibirische Tiger und der Schneeleopard. Einer lebt im Wald, der andere im Gebirge. Jede der zehn Stationen zeigt andere tierische Werkzeuge, von Krallen und Flügeln bis zu Zunge, Rüssel und warmem Schwanz.
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