
Tier
Roter Panda
Ein Bewohner asiatischer Bergwälder, auf dessen Speiseplan Bambusblätter eine wichtige Rolle spielen.
Inhaltssprache
Eine Baumhöhle oder Felsspalte kann zur Kinderstube eines Roten Pandas werden. In einem dort geschützten Nest bringt das Weibchen nach etwa 135 Tagen Tragzeit ein bis vier Junge zur Welt. Solche Verstecke findet es in seinem natürlichen Lebensraum: Laub- und Nadelwäldern im Süden Chinas, in Indien, Nepal und im Norden Myanmars. Rote Pandas leben im Gebirge in Höhen von bis zu 4800 Metern.
Sie fressen Bambusblätter und Beeren, aber auch Insekten, Vogeleier und kleine Wirbeltiere. Bambus ist somit wichtig, bildet aber nicht ihre gesamte Nahrung. Rote Pandas sind nachtaktiv; ein Besuch am Tag fällt deshalb nicht unbedingt in ihre aktivste Zeit. Die Art wird im europäischen EEP-Zuchtprogramm betreut. Im Krakauer Zoo kam am 25. Juni 2022 erstmals ein Roter Panda zur Welt: ein Weibchen, das nach einem Namenswettbewerb Bona genannt wurde.
Für Kinder
Zwischen den Bäumen im Gebirge lebt ein ungewöhnliches Tier: der Rote Panda. Wilde Rote Pandas bewohnen asiatische Wälder, etwa in Nepal, Indien und Südchina. Sie kommen hoch im Gebirge vor, sogar bis auf 4800 Meter. In ihrer Umgebung wachsen Laub- und Nadelbäume.
Rote Pandas fressen Bambusblätter und Beeren, aber auch Insekten, Vogeleier und kleine Tiere. Am aktivsten sind sie nachts. Vor der Geburt ihrer Jungen nutzt die Mutter ein Nest in einer Baumhöhle oder Felsspalte. Nach etwa 135 Tagen Tragzeit werden ein bis vier Junge geboren. Das erste Krakauer Pandajunge kam am 25. Juni 2022 zur Welt. Es erhielt den Namen Bona, der in einem Wettbewerb ausgewählt wurde. Europäische Zoos arbeiten bei der Zucht Roter Pandas im EEP zusammen.
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