
Themenroute
Hauptroute: zehn Lebensweisen
Von der Giraffe zum Faultier: Nahrungssuche, Bewegung und Ruhe im Vergleich.
Inhaltssprache
- StartRothschild-Giraffe
Den Anfang macht die Rothschild-Giraffe, die mit ihrer langen Zunge Akazienblätter sammelt. Danach zeigt der Somali-Wildesel, wie große Ohren und geringe Nahrungsansprüche beim Leben in trockener Umgebung helfen. Beim Rosaflamingo führt die Geschichte vom Speiseplan zum Aussehen: Farbstoffe in der Nahrung beeinflussen die Färbung des heranwachsenden Vogels.
Die nächsten drei Begegnungen verbindet das Wasser. Das Zwergflusspferd bewohnt feuchte Wälder und Sümpfe, frisst jedoch keine Wasserpflanzen. Das Capybara schwimmt mit Schwimmhäuten zwischen den Zehen. Der China-Alligator nutzt Feuchtgebiete und überwintert in Bauen an deren Ufern. Jedes dieser Tiere nutzt einen ähnlichen Teil seiner Umgebung auf andere Weise.
Der Amurtiger führt in Bergwälder, zur Jagd am Morgen und Abend und zu überraschendem Können im Wasser. Die letzten Stationen lenken den Blick auf das Leben in Baumkronen. Der Binturong klettert mit einem Greifschwanz, der Gibbon schwingt an den Armen und das Zweifingerfaultier beendet die Route mit einem sparsamen Energiehaushalt. Zehn Stationen vergleichen unterschiedliche Lösungen für alltägliche Aufgaben. Zwischen den Tieren hilft die Beschilderung des Zoos; die Reihenfolge folgt Themen und keinem Wettlauf zum nächsten Gehege.
Für Kinder
Zuerst triffst du eine Giraffe, deren Zunge beim Sammeln von Blättern hilft. Danach kommen ein Somali-Wildesel mit großen Ohren und ein Flamingo, der als graues Küken ins Leben startet. Diese drei Tiere zeigen, wie Nahrung und Umgebung mit dem Körperbau zusammenhängen.
Dann wartet das Wasser: mit Zwergflusspferd, Capybara und China-Alligator. Eines schließt beim Tauchen Ohren und Nasenlöcher, das nächste hat Schwimmhäute zwischen den Zehen und das dritte überwintert in einem Bau am Wasser. Jedes nutzt die feuchte Welt etwas anders.
Danach folgen ein gut schwimmender Tiger und drei Baumbewohner. Der Binturong greift mit dem Schwanz nach Ästen, der Gibbon schwingt an den Armen und das Faultier kann kopfüber schlafen. Suche bei jedem Tier ein solches Merkmal. Folge mit einem Erwachsenen ruhig der Beschilderung und füttere die Zoobewohner nicht.
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