
Wrocław, dolnośląskie
Muzeum Odry
Ein historischer Schlepper, ein Lastkahn und ein Schwimmkran bilden eine Sammlung zur Arbeit auf der Oder.
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Muzeum Odry
Nadbór, Irena und Wróblin stehen für drei unterschiedliche Aufgaben auf dem Fluss: das Schleppen von Lastkähnen, den Gütertransport und schwere Arbeiten an Wasserbauwerken. Das Oder-Museum der Stiftung Offenes Technikmuseum in Wrocław bewahrt ganze Schiffe samt Teilen ihrer Ausstattung. Die Sammlung ist mit dem Liegeplatz am Vorhafen der Schleuse Szczytniki verbunden, gegenüber dem Hauptgebäude der Technischen Universität Wrocław.
Das Museum nahm 1998 seinen Betrieb auf, als der Schlepper Nadbór für Besucher geöffnet wurde. Seine ursprüngliche Dampfmaschine und der Kesselraum sind erhalten. Die früheren Wohnräume wurden außerdem zum Sitz der Stiftung und zu einem Versammlungsraum umgebaut. Die Geschichte des Schiffes reicht vom Güterschleppverkehr auf der kanalisierten Oder bis zur Bewahrung des technischen Erbes der Binnenschifffahrt.
Der Stahlkahn Irena entstand 1936 in Bydgoszcz. Seine drei Laderäume dienten dem Gütertransport, später als Ausrüstungslager und schließlich kulturellen Zwecken. Der Wiederaufbau von 2014-2015 bereitete die Räume für Treffen und Bildungsprogramme vor. Wróblin steht für eine andere Aufgabe: Der Schwimmkran mit acht Tonnen Tragfähigkeit versorgte seine Arbeitsgeräte über einen eigenen Generator. Gemeinsam dokumentieren die Schiffe sowohl den Transport als auch die Unterhaltung der Wasserstraße.
Für Kinder
Im Oder-Museum sind die wichtigsten historischen Objekte ganze Schiffe. Jedes hatte eine andere Aufgabe. Nadbór zog beladene Lastkähne. Irena transportierte Waren in großen Laderäumen. Wróblin war ein Schwimmkran für schwere Arbeiten auf dem Fluss. Die Stiftung Offenes Technikmuseum betreut die Sammlung in Wrocław.
Das Museum begann 1998 mit der Öffnung von Nadbór für Besucher. Sein Kessel und seine Dampfmaschine sind erhalten. Der Dampf aus dem Kessel trieb die Maschine an, die wiederum die Schiffsschraube drehte. Irena wurde 1936 in Bydgoszcz gebaut. Nach vielen Arbeitsjahren wurden die Laderäume zu Räumen für Treffen und zum Lernen umgebaut.
Wróblin konnte bis zu acht Tonnen heben. Er besaß ein Gerät zur Stromerzeugung für den Kran, aber keinen eigenen Schiffsantrieb. Ein anderes Schiff musste ihn schleppen oder schieben. Diese drei Schiffe zeigen, wie unterschiedlich die Arbeiten auf der Oder waren.
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Vereinbaren Sie vor der Anreise mit der Stiftung Offenes Technikmuseum telefonisch oder per E-Mail einen Besuchstermin und klären Sie, welche Schiffe und Innenräume besichtigt werden können.
Adresse
wybrzeże Stanisława Wyspiańskiego 2750-370 Wrocław

