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Illustration des Naturkundemuseums aus Backstein mit großen Bogenfenstern.
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Sehenswertes

Riesenhirsch

Ein irisches Skelett mit einer Geweihspannweite von 2,5 Metern.

Über das Objekt

Das Geweih des Riesenhirschs im Museum hat eine Spannweite von 2,5 Metern. Dieser Wert beschreibt das einzelne Exemplar, nicht die größtmögliche Spannweite der Art Megaloceros giganteus. Die größten bekannten Geweihe dieses ausgestorbenen Hirschs konnten mehr als dreieinhalb Meter überspannen. Das Skelett stammt aus Irland. Seine dunkelbraune, fast schwarze Farbe geht auf die Lagerung der Überreste im Torf zurück. Die Knochenfarbe ist somit eine Spur der Umgebung, in der sie nach dem Tod erhalten blieben, und nicht die Farbe des früheren Fells.

Das Museum kaufte das Exemplar Ende des 19. Jahrhunderts unter seinem damaligen Leiter Carl Chun. Es gehört zu den historischen Erwerbungen der Universitätssammlung und zeigt ein Tier, das die Forscher aus alten Überresten kannten. Riesenhirsche erreichten etwa 2,1 Meter Schulterhöhe. Ihr Verbreitungsgebiet reichte weit über Irland hinaus: Überreste wurden auch in anderen Teilen Europas, Nordafrika und Asien gefunden. Die irische Herkunft benennt den Fundort dieses Skeletts, nicht das gesamte Verbreitungsgebiet der Art.

Für Kinder

Das Geweih dieses Riesenhirschs überspannt 2,5 Meter. Bei den größten Tieren der Art war es noch breiter. Der Riesenhirsch ist ausgestorben, doch seine Knochen blieben in alten Ablagerungen erhalten. Dieses Skelett wurde in Irland gefunden.

Die Knochen sind dunkel, beinahe schwarz, weil sie lange im Torf lagen. Das Museum kaufte sie Ende des 19. Jahrhunderts, als Carl Chun die Einrichtung leitete. Riesenhirsche konnten etwa 2,1 Meter Schulterhöhe erreichen. Sie lebten auch außerhalb Irlands, in anderen Teilen Europas, Asien und Nordafrika. Das Skelett steht somit für ein Tier einer einst weit verbreiteten Art.

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Frage 1 von 2

Woher stammt das Riesenhirschskelett des Museums?