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Illustration des Eingangsgebäudes des Zoo Opole mit steilem Dach, Glasfassade und Zoo-Logo. Am Eingang befinden sich Kassen und ein Ticketautomat, vor dem Gebäude stehen Bänke.

Opole, opolskie

Ogród Zoologiczny w Opolu

Der nach einer Flut wiederaufgebaute Zoo auf der Bolko-Insel verbindet Begegnungen mit Seelöwen, Gorillas und Okapis mit Einblicken in ihre Lebensweise.

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Über uns

Ogród Zoologiczny w Opolu

Der Zoo Opole entstand in den 1930er-Jahren auf der Bolko-Insel, zunächst als kleiner privater Tiergarten. 1936 wurde er für Besucher geöffnet und erhielt städtische Finanzierung. Es folgten Kriegszerstörungen, Wiederaufbau und die erneute Öffnung am 22. Juli 1953.

Ein weiterer Einschnitt war das Hochwasser von 1997, das den Garten zerstörte. Der Wiederaufbau begann im folgenden Jahr und veränderte die Anlage sowie die Haltungsbedingungen. Nach und nach entstanden neue Einrichtungen: 2002 ein Giraffenhaus, 2005 eine Gorilla-Anlage und 2007 ein Seelöwenbecken. 2011 öffneten ein weiteres Giraffenhaus und ein Amphibienhaus.

Der heutige Spaziergang führt zu sehr unterschiedlichen Formen der Nahrungssuche, Fortbewegung und Verständigung. Seelöwen spüren Wasserbewegungen mit empfindlichen Tasthaaren, Ameisenbären sammeln Insekten mit einer klebrigen Zunge und Okapis hinterlassen Duftspuren auf Waldwegen. Neben Pflanzenfressern leben große Katzen: Geparde, Amurtiger und Angola-Löwen. Ihre Körper zeigen verschiedene Anpassungen an die Jagd.

Der Zoo betreibt Zucht, Artenschutz und Bildungsarbeit und beteiligt sich an europäischen Programmen für bedrohte Arten. Das Beobachten der Tiere verbindet sich mit dem Kennenlernen ihrer natürlichen Lebensräume. Madagaskar als Heimat der Kattas, der Wald der Okapis und die kalte Heimat der Tiger sind ferne Orte, deren Unterschiede im Körperbau und Verhalten der Zoobewohner sichtbar werden.

Für Kinder

Auf der Bolko-Insel in Opole leben Tiere mit ganz verschiedenen Fähigkeiten. Seelöwen tauchen nach Nahrung, Ameisenbären benutzen eine klebrige Zunge und Giraffen greifen nach Blättern. Okapis haben gestreifte Beine, obwohl Giraffen ihre nahen Verwandten sind. Jedes dieser Tiere lebt in der Natur in einer anderen Umgebung.

Der Zoo Opole begann als kleiner Tiergarten in den 1930er-Jahren. Seit 1936 kamen Besucher. Nach Kriegszerstörungen wurde der Garten wiederaufgebaut und 1953 erneut geöffnet. 1997 zerstörte ein großes Hochwasser die Anlage noch einmal. Die Menschen bauten sie erneut auf. Später entstanden neue Unterkünfte für Giraffen, Gorillas und Seelöwen.

Beim Spaziergang begegnen dir auch Lemuren, die ihre Schwänze hochhalten, und Katzen mit unterschiedlichen Jagdweisen. Dem Geparden hilft schnelles Laufen, während der Tiger sich anschleicht. Löwen leben häufig in Gruppen. Tierpfleger kümmern sich um die Tiere, und der Zoo beteiligt sich an Programmen zum Schutz bedrohter Arten. Ihre Gewohnheiten lernst du durch ruhiges Beobachten kennen.

Zielgruppe und Besuchsbedingungen

  • Begleitperson erforderlich

    Gesamter Ort · 0-9 Jahre

    Kinder unter 10 Jahren dürfen den Zoo nur in Begleitung Erwachsener besuchen.

Neuigkeiten des Ortes

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Öffnungszeiten

März-April

1. März – 30. April

Montag
09:00–17:00
Dienstag
09:00–17:00
Mittwoch
09:00–17:00
Donnerstag
09:00–17:00
Freitag
09:00–17:00
Samstag
09:00–17:00
Sonntag
09:00–17:00

Mai-September

1. Mai – 30. September

Montag
09:00–19:00
Dienstag
09:00–19:00
Mittwoch
09:00–19:00
Donnerstag
09:00–19:00
Freitag
09:00–19:00
Samstag
09:00–19:00
Sonntag
09:00–19:00

Oktober-November

1. Oktober – 30. November

Montag
09:00–17:00
Dienstag
09:00–17:00
Mittwoch
09:00–17:00
Donnerstag
09:00–17:00
Freitag
09:00–17:00
Samstag
09:00–17:00
Sonntag
09:00–17:00

Dezember-Februar

1. Dezember – 1. März

Montag
09:00–16:00
Dienstag
09:00–16:00
Mittwoch
09:00–16:00
Donnerstag
09:00–16:00
Freitag
09:00–16:00
Samstag
09:00–16:00
Sonntag
09:00–16:00

Ganzjährig täglich geöffnet. Die angegebenen Schlusszeiten bezeichnen das Ende des Besuchs. Kassen und Eingangstore schließen eine Stunde früher: im März-April und Oktober-November um 16:00, im Mai-September um 18:00, im Dezember-Februar um 15:00 Uhr.

Tickets

Einzeleintritt

Reguläres Ticket
46,00 PLN
Ermäßigtes Ticket
35,00 PLN
Ticket für besondere Berechtigungen
1,00 PLN
Familie/Gruppe - pro Person
38,00 PLN
Kind unter 3 Jahren
0,00 PLN

Ermäßigungsprogramme

Regulär TRIPPASS
41,40 PLN
Ermäßigt TRIPPASS
31,50 PLN
Regulär ZOO Dvůr Králové
32,20 PLN
Ermäßigt ZOO Dvůr Králové
24,50 PLN
Regulär OPOLE+
43,70 PLN
Ermäßigt OPOLE+
33,25 PLN

DINOZOO

Regulär
117,00 PLN
Ermäßigt
100,00 PLN
Familie 2+2
410,00 PLN
Weitere Person zu 2+2
100,00 PLN

Jahreskarten

Reguläre Jahreskarte
205,00 PLN
Ermäßigte Jahreskarte
145,00 PLN
Reguläre Jahreskarte OPOLE+
194,75 PLN
Ermäßigte Jahreskarte OPOLE+
137,75 PLN

Ermäßigungen erfordern einen Nachweis und gelten für Kinder ab 3 Jahren, Schüler und Studierende bis zum 26. Geburtstag sowie Rentner. Familien-/Gruppentickets: mindestens 3 Personen, höchstens 2 Erwachsene und mindestens 1 betreute Person; Kinder über 3 Jahren, Vollzeitschüler bis zum 21. Geburtstag oder Studierende bis zum 26. Geburtstag. Preis pro Person, keine Kombination mit weiteren Ermäßigungen. Besondere Berechtigungen gelten unter anderem für berechtigte Inhaber der Karten OPOLSKA RODZINA und OPOLSKI SENIOR, bestimmte Gruppen von Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen sowie eine Betreuungsperson je 10 Schüler. Genaue Berechtigungen und Nachweise vor dem Kauf prüfen. Kostenlos: Kinder vor dem 3. Geburtstag, Zoomitarbeiter und organisierte Gruppen aus Kinderheimen. Tickets zum Grundpreis ohne zusätzliche Ermäßigung gelten 180 Tage ab Kauf; kein Umtausch und keine Erstattung. Es gibt keine Reservierung und keine Begrenzung der Besucherzahl.

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Routen (1)
Sehenswertes (10)
  • Ein Westlicher Flachlandgorilla steht im Gras und stützt sich auf seine Fingerknöchel. Er hat kräftige Arme, dunkles Fell und einen silbrigen Rücken. Dahinter sind Felsen und Sträucher zu sehen.Westlicher FlachlandgorillaHände, pflanzliche Nahrung und ein täglich neu gebautes Bett im Leben eines Menschenaffen.
  • Nahaufnahme eines Amurtigers mit dem Kopf dicht über dem Boden. Zu sehen sind orangefarbenes Fell mit schwarzen Streifen, weiße Wangen und lange Schnurrhaare.AmurtigerEin Bewohner kalter Wälder, der sich an seine Beute anschleicht und gut schwimmt.
  • Ein Großer Ameisenbär steht neben einem Gebäude auf dem Erdboden. Zu sehen sind seine lange, schmale Schnauze, kleine Ohren, raues Fell und ein schwarzer Streifen mit hellem Rand an der Körperseite.Großer AmeisenbärEine lange Schnauze und eine klebrige Zunge helfen beim Sammeln Tausender kleiner Insekten.
  • Eine Rothschild-Giraffe streckt ihr Maul zu Zweigen an einem Holzpfosten. Zu sehen sind ihr Kopf, der lange Hals und braune Flecken auf hellem Fell. Im Hintergrund stehen grüne Bäume.RothschildgiraffeDas höchste Landsäugetier pflückt Blätter mit einer Greifzunge und kaut seine Nahrung erneut.
  • Ein Okapi mit dunkelbraunem Fell, großen Ohren und weiß gestreiften Beinen steht neben einem Baumstamm am Zaun seines Geheges.OkapiDie gestreiften Beine erinnern an ein Zebra, doch das Okapi ist ein an dichten Regenwald angepasster Verwandter der Giraffe.
  • Ein Zwergflusspferd steht mit weit geöffnetem Maul zwischen Steinen im Wasser. Zu sehen sind seine Zähne, die Zunge und die dunkle, glänzende Haut.ZwergflusspferdEin meist nachtaktiver Einzelgänger aus den Wäldern Westafrikas.
  • Ein männlicher Angolalöwe mit dichter Mähne liegt mit erhobenem Kopf und weit geöffnetem Maul im Gras. Seine Fangzähne, die Zunge und die ausgestreckten Vorderpfoten sind sichtbar. Im Hintergrund liegen Baumstämme.Angola-LöweEine Großkatze, deren Rudel durch gemeinsame Jagd, Fürsorge und Rufe verbunden ist.
  • Kattas sitzen dicht beieinander auf Ästen zwischen grünen Blättern. Der Katta im Vordergrund blickt zur Kamera. Er hat helle Augen, weiße Ohren und schwarze Ringe um die Augen.KattaRingelschwanz, Geruchssinn und Gruppenleben eines Bewohners Madagaskars.
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